Zukunftsorientiertes Unternehmenshandeln
- Handlungsfelder
- Bezug von Ökostrom
- Engagement
Solidarität, Subsidiarität, Offenheit, Mitbestimmung, Kooperation, Partnerschaft, Regionalität und Bodenständigkeit – das sind unsere genossenschaftlichen Werte, die uns von unseren Gründern in die Wiege gelegt wurden. Heute geht es darum, diese Werte mit den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu verbinden. ESG umfasst bei uns die Handlungsfelder Strategie, Steuerung und Risikomanagement, Kerngeschäft, Geschäftsbetrieb, Personal, Kommunikation und gesellschaftliches Engagement sowie Ethik und Kultur.
Unserer Verantwortung bei der Energieversorgung
Wir beziehen für unsere Zentrale in Hamburg-Altona und unsere Filialen vom TÜV SÜD zertifizierten Ökostrom. Damit übernehmen für Verantwortung für die Zukunft. Durch den Einsatz erneuerbarer Energiequellen reduzieren wir unsere CO2-Emissionen und unterstützen eine ressourcenschonende Energieversorgung.
Die Sparda-Bank Hamburg eG wurde im Jahr 1903 als Spar- und Darlehenskasse von Eisenbahnern in der Rechtsform einer Genossenschaft gegründet. Mitbestimmung und die wirtschaftliche Förderung der Mitglieder bilden das Fundament der genossenschaftlichen Idee.
Hierauf aufbauend ist unser Geschäftsmodell nachhaltig ausgerichtet. Die Verpflichtung, betriebswirtschaftlich, verantwortungsvoll und langfristig orientiert zu agieren, ist festes Prinzip. Der gemeinschaftliche Gedanke manifestiert sich neben der wirtschaftlichen Förderung der Mitglieder (§ 1 GenG) in der Unterstützung gemeinnütziger Vereine und Organisationen, Investitionen in Umweltprojekte und im Engagement für gesellschaftspolitische Anliegen. Diese kommen den Mitgliedern, Kundinnen und Kunden und Menschen in der Region zu Gute.
Als Sparda-Bank Hamburg eG haben wir Positiv- und Negativkriterien für Finanzierungen definiert. Zudem müssen auch unsere Eigenanlagen ESG-Kriterein erüllen.
Die Sparda-Bank Hamburg verpflichtet sich zudem dem Leitbild der genossenschaftlichen FinanzGruppe.
Die Sparda-Bank Hamburg hat im Geschäftsjahr 2024 CO2-Zertifikate in Höhe von 915 Tonnen CO₂e erworben – entsprechend ihrem betrieblichen Fußabdruck (Scope 1 & 2) sowie den CO2 Emissionen für Geschäftsreisen, Pendeln und Homeoffice. Die Zertifikate stammen aus dem Keo Seima Waldschutzprojekt (Kambodscha, Verra/CCB Gold), dem Klim Regenerative-Landwirtschaft-Projekt (Deutschland, ISO/TÜV) und Bioenergie Grauel Biochar (Deutschland, CSI).
Die Zertifikate für das Geschäftsjahr 2024 stammen aus den folgenden Projekten:
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