Pressemitteilungen

23.06.2022 - Sparda-Bank Hamburg eG schafft Verwahrentgelt ab

Abschaffung Verwahrentgelt zum 01.07.2022

Hamburg, 23. Juni 2022

Die Sparda-Bank Hamburg eG schafft das Verwahrentgelt auf Giro- und Tagesgeldkonten zum 01. Juli 2022 ab. Die Bank geht mit dieser Entscheidung frühzeitig auf die aktuelle Entwicklung an den Zinsmärkten ein. „Wir gehen davon aus, dass die Europäische Zentralbank (EZB) in Kürze die Leitzinsen erhöhen wird. Im Sinne unseres Förderauftrags als Genossenschaftsbank ist es uns wichtig, unsere Kundinnen und Kunden frühzeitig an dieser positiven Entwicklung teilhaben zu lassen“, betont Stephan Liesegang, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Hamburg.

Die Bank hatte Anfang 2021 das Verwahrentgelt für Giro- und Tagesgeldkonten eingeführt und damit die Verwahrkosten bei der EZB an Kundinnen und Kunden mit hohen Guthaben weiterberechnet. Mit der Abschaffung des Verwahrentgeltes zum 01. Juli 2022 gibt die Bank nun die positive Zinsentwicklung an ihre Kundinnen und Kunden weiter. Stephan Liesegang: „Mit der Einstellung des Verwahrentgeltes setzen wir ein starkes Zeichen für unsere Mitglieder.“

 

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Sparda-Bank Hamburg eG

Axel Krohn

Tel. 040 550055 1513

presse@sparda-bank-hamburg.de
 



Daten und Fakten zur Sparda-Bank Hamburg eG

Mit einer Bilanzsumme von rund 4,2 Mrd. Euro, etwa 215.000 Mitgliedern und rund 270.000 Kunden ist die Sparda-Bank Hamburg die mitgliederstärkste Genossenschaftsbank in ihrem norddeutschen Geschäftsgebiet.

Als innovatives Kreditinstitut bietet die Sparda-Bank Hamburg moderne digitale Bankdienstleistungen und ist in Hamburg, Schleswig-Holstein und Nord-Niedersachsen mit 19 Filialen und persönlicher Beratung für ihre Mitglieder vor Ort. Seit 2013 arbeitet die auf das Privatkundengeschäft spezialisierte Bank als eines der ersten Unternehmen der Branche klimaneutral und führt ein breites Spektrum an nachhaltigen Finanzlösungen.

2021 wurde die Sparda-Bank Hamburg vom Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) und ntv mit dem Deutschen Fairness-Preis ausgezeichnet.

20.04.2022 - Pressemeldung zum Geschäftsjahr 2021

Solides Geschäftsjahr 2021

Hamburg, 20. April 2022

Die Sparda-Bank Hamburg eG hat sich in herausfordernden Zeiten solide behauptet und das Jahr 2021 mit einem guten Gesamtergebnis abgeschlossen. Passend zu ihrem genossenschaftlichen Förderauftrag hat die Bank im vergangenen Jahr wieder viele ihrer Kundinnen und Kunden auf dem Weg in die eigenen vier Wände begleitet und die Kreditzusagen im Baufinanzierungsgeschäft auf eine Höhe von rund 530 Millionen Euro ausbauen können. Im Herbst wurde die Sparda-Bank Hamburg mit dem Deutschen Fairness-Preis ausgezeichnet (Deutsches Institut für Servicequalität; 10/2021). „Als Genossenschaftsbank stehen wir für Fairness, Transparenz und eine starke Gemeinschaft. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung mit dem deutschen Fairness-Preis, die einen unserer zentralen Werte unterstreicht“, sagt Stephan Liesegang, Vorstandsvorsitzender der Bank.

Positive Entwicklung des Fondsgeschäfts, Nachhaltigkeit im Fokus
Das Fondsgeschäft hat sich im Jahr 2021 positiv entwickelt. Der Fondsbestand der Kundinnen und Kunden beim genossenschaftlichen Partner Union Investment überschritt im Herbst die Marke von einer Milliarde Euro. Eine zentrale Rolle spielten im vergangenen Jahr nachhaltige Fondsangebote, die zu den meistgefragten Geldanlagen gehörten.

Kreditgeschäft und Eigenkapital ausgebaut, Bilanzsumme gesunken
Die bilanziellen Kundenkreditbestände erhöhten sich im Jahr 2021 um 1,8 Prozent auf
insgesamt 2,27 Milliarden Euro. Die Bilanzsumme verringerte sich strategiegemäß um 3,9 Prozent auf 4,19 Milliarden Euro, während das Eigenkapital durch die Zuführung aus dem Gewinn des Vorjahres sowie durch den Kauf von neuen Genossenschaftsanteilen durch die Mitglieder weiter ausgebaut wurde. Die Dividende lag gemäß Beschluss der Vertreterversammlung für 2020 bei 1,0 %.

Gesellschaftliches Engagement
Mit rund einer Million Euro aus Gewinnsparmitteln hat die Sparda-Bank Hamburg im Jahr 2021 gemeinnützige Institutionen in ihrem norddeutschen Geschäftsgebiet gefördert. „Als Genossenschaftsbank übernehmen wir Verantwortung für die Region, in der wir leben. Gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden engagieren wir uns für die Menschen vor Ort“, so Stephan Liesegang.

Ergebnis
Der Provisionsüberschuss stieg im Vergleich zu 2020 um 1,1 Millionen Euro, während sich der Zinsüberschuss um 8,7 Millionen Euro verringerte. Der Verwaltungsaufwand konnte erneut reduziert werden, sodass insgesamt ein angemessener Bilanzgewinn erzielt wurde. „Wir können auf ein solides Geschäftsjahr 2021 zurückblicken“, so Stephan Liesegang.

Ausblick
„Die Förderung unserer Kundinnen und Kunden auf dem Weg in die eigenen vier Wände wird auch im Jahr 2022 unser zentrales Thema sein. Durch unsere persönliche Beratung, faire Konditionen und die enge Zusammenarbeit mit unserer Tochter Sparda Immobilien bieten wir einen Rundum-Service, der vom Finden der passenden Immobilie über die Finanzierung bis hin zur Absicherung reicht“, erläutert Stephan Liesegang ein Fokusthema der Bank. „Einen weiteren Schwerpunkt bildet unsere Beratung zur modernen Geldanlage. Im Spannungsfeld von Inflation, Niedrigzins und Verwahrentgelt bieten wir unseren Kundinnen und Kunden verschiedene Lösungen, um das Ersparte zeitgemäß anzulegen. Hierbei spielen insbesondere die Möglichkeiten der nachhaltigen Geldanlage eine wichtige Rolle“, so Stephan Liesegang.

 

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Daten und Fakten zur Sparda-Bank Hamburg eG

Mit einer Bilanzsumme von rund 4,2 Mrd. Euro, etwa 215.000 Mitgliedern und rund 270.000 Kunden ist die Sparda-Bank Hamburg die mitgliederstärkste Genossenschaftsbank in ihrem norddeutschen Geschäftsgebiet.

Als innovatives Kreditinstitut bietet die Sparda-Bank Hamburg moderne digitale
Bankdienstleistungen und ist in Hamburg, Schleswig-Holstein und Nord-Niedersachsen mit 19 Filialen und persönlicher Beratung für ihre Mitglieder vor Ort.

Spezialisiert auf das Privatkundengeschäft bietet die Sparda-Bank Hamburg ihren Kundinnen
und Kunden ausgezeichnete Bankdienstleistungen. 2021 wurde sie vom Deutschen Institut für
Service-Qualität (DISQ) und ntv mit dem Deutschen Fairness-Preis ausgezeichnet.

16.03.2022 - Sparda-Banken spenden gemeinsam 120.000 Euro für die Menschen aus der Ukraine
Ukraine Spenden-Aktion der Sparda-Banken

Sparda-Banken spenden 120.000 Euro für die Menschen aus der Ukraine und engagieren sich zusätzlich in den Regionen und vor Ort

Frankfurt am Main. Mit einer Spende von 120.000 Euro unterstützen die Sparda-Banken die Hilfsaktionen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) für die Menschen in der Ukraine. Darüber hinaus beteiligen sich die einzelnen Institute auch an regionalen Projekten für die Flüchtlingshilfe und setzen damit ein klares Zeichen für Solidarität und Gemeinschaft.

„Das Schicksal der Menschen in der Ukraine erfüllt uns mit Bestürzung. Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Putins bringt unfassbares Leid über die Betroffenen und wird auch geopolitisch massive Auswirkungen haben. Vor diesem Hintergrund haben sich die Sparda-Banken dazu entschlossen, in einer gemeinsamen Aktion einen Beitrag für die humanitäre Nothilfe zu leisten. Mit der Spende der Sparda-Banken an das Deutsche Rote Kreuz wollen wir vor allem dringend benötigte Versorgung mit Medikamenten, Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln unterstützen“, so der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Sparda-Banken, Florian RENTSCH.

Mehr als 2,8 Millionen Menschen sind von den Kriegsgeschehnissen in der Ukraine bereits jetzt auf der Flucht. Viele haben ihre Familien und Angehörigen zurücklassen müssen oder haben gänzlich alles verloren. „Mehr denn je spüren wir den Zusammenhalt der Europäischen Union und der Partner, für die Demokratie und Frieden an erster Stelle steht. Und mehr denn je benötigen die Menschen in einer derartigen Notlage unsere Hilfe. Im Rahmen seiner Hilfsprojekte leisten das Deutsche Rote Kreuz und andere Hilfsorganisationen schnell und unbürokratisch Enormes bei der Aufnahme und Versorgung von Menschen auf der Flucht. Als genossenschaftliche Bankengruppe mit einer hohen sozialen Verantwortung möchten wir das Deutsche Rote Kreuz bei seiner Arbeit unterstützen“, so der Vorstand des Verbandes des Sparda-Banken.

 

Eine Übersicht der zusätzlichen regionalen Hilfsaktionen der Sparda-Banken (Auswahl):

  • Sparda-Bank Augsburg: Unterstützung des örtlichen Roten Kreuzes mit weiteren 5.000 EUR über den Gewinnsparverein e.V.
  • Sparda-Bank Baden-Württemberg: Sofortspende über 10.000 EUR an die Stadt Freiburg zur Unterstützung ukrainischer Waisenkinder, die nach Freiburg geholt wurden, über den Gewinnsparverein e.V. sowie Unterstützung der Spendenaufrufe über die Aktion „Sparda-Herzenssache“.
  • Sparda-Bank Hamburg: Spenden für regionale Flüchtlingsprojekte.
  • Sparda-Bank Hannover: Unterstützung von drei regionalen Flüchtlingshilfeprojekten mit jeweils 10.000 EUR
  • Sparda-Bank Hessen: Spende von jeweils 10.000 Euro an vier in Hessen ansässige Hilfsorganisationen, die in Hessen, vor Ort oder in den an die Ukraine grenzenden Staaten Hilfe für Flüchtlinge leisten.
  • Sparda-Bank München: Unterstützung weiterer regionaler Einrichtungen im Geschäftsgebiet mit insgesamt 50.000 EUR über den Gewinnsparverein e.V.
  • Sparda-Bank Nürnberg: Spende von weiteren 25.000 EUR an Rote Kreuz in Nürnberg über den Gewinnsparverein e.V.
  • Sparda-Bank Ostbayern: Spende von weiteren 20.000 EUR an die "Aktion Deutschland hilft" aus Mitteln des Gewinnsparvereins e.V.
  • Sparda-Bank Südwest: Spende von weiteren 25.000 EUR über den Gewinnsparverein e.V. für das Deutsche Rote Kreuz in Rheinland-Pfalz sowie Unterstützung weiterer örtlicher und regionaler Stellen im Geschäftsgebiet.
  • Sparda-Bank West: Spende von zusätzlichen 100.000 EUR an das Bündnis Entwicklung hilft/Aktion Deutschland hilft aus Mitteln des Gewinnsparvereins e.V.

 

So können auch Sie helfen:

Das Deutsche Rote Kreuz stellt umfassende Hilfsmaßnahmen für die Bevölkerung in der Ukraine bereit, um Leben zu schützen und Menschen in Not zu versorgen. Auch Sie können mit einer Spende helfen. Alle Informationen hierzu finden Sie direkt unter: https://www.drk.de/

Eine weitere Spendenmöglichkeit stellt das Bündnis Aktion Deutschland Hilft e.V. bereit über das Spendenkonto: DE62 3702 0500 0000 1020 30. Über den folgenden Link gelangen Sie zur offiziellen Spendenseite: https://www.aktion-deutschland-hilft.de/

 

Über den Verband der Sparda-Banken

Der Verband der Sparda-Banken e.V. ist ein bundesweit agierender Bankenverband mit Sitz in Frankfurt am Main. Er ist Prüfungsverband im Sinne des Genossenschaftsgesetzes. Als "Stabsstelle" ist er außerdem das Sprachrohr der Sparda-Gruppe nach außen. Neben der Prüfung der Verbandsmitglieder obliegen dem Verband ebenso die Beratung und Betreuung der rechtlich und wirtschaftlich eigenständigen Sparda-Banken in genossenschaftlichen, rechtlichen, steuerlichen, betriebswirtschaftlichen, organisatorischen und personellen Angelegenheiten. Darüber hinaus übernimmt er die Aufgaben der Interessenvertretung und fördert die politische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und finanzwirtschaftlichen Themen.

Über die Sparda-Gruppe

Die Gruppe der Sparda-Banken besteht aus elf wirtschaftlich und rechtlich selbständigen Sparda-Banken in Deutschland. Mit mehr als vier Millionen Kunden und dreieinhalb Millionen Mitgliedern gehören die Institute zu den bedeutendsten Retailbanken in Deutschland. Die Sparda-Banken sind genossenschaftliches Mitglied im Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) und Teil der Genossenschaftlichen FinanzGruppe.



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24.11.2021 - Stephan Liesegang neuer Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Hamburg eG

Hamburg, 24.11.2021

Der Aufsichtsrat der Sparda-Bank Hamburg hat sich am vergangenen Freitag mit Herrn Oliver Pöpplau darauf verständigt, seinen im kommenden Jahr auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Der Aufsichtsrat hat Herrn Stephan Liesegang mit sofortiger Wirkung zum neuen Vorstandsvorsitzenden bestellt. Stephan Liesegang ist seit 2017 Mitglied des Vorstands, 2019 wurde er zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden berufen. Der 41-jährige Stephan Liesegang startete seinen Berufsweg im Zuge einer Ausbildung bei der Sparda-Bank Hamburg eG und ist damit ein „echtes Eigengewächs“ der Bank.



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Daten und Fakten zur Sparda-Bank Hamburg eG

Mit einer Bilanzsumme von rund 4,4 Mrd. Euro, etwa 220.000 Mitgliedern und rund 275.000 Kunden ist die Sparda-Bank Hamburg die mitgliederstärkste Genossenschaftsbank in ihrem norddeutschen Geschäftsgebiet.

Als innovatives Kreditinstitut bietet die Sparda-Bank Hamburg moderne digitale Bankdienstleistungen und ist in Hamburg, Schleswig-Holstein und Nord-Niedersachsen mit 19 Filialen und persönlicher Beratung für Ihre Mitglieder vor Ort.

Spezialisiert auf das Privatkundengeschäft bietet die Sparda-Bank Hamburg ihren Kunden ausgezeichnete Bankdienstleistungen. Bereits zum 28. Mal in Folge belegte die Gruppe der Sparda-Banken im Kundenmonitor Deutschland im Jahr 2020 den ersten Platz in punkto Kundenzufriedenheit und setzt damit den Maßstab unter den Filialbanken in Deutschland.

17.08.2021 - Nachhaltige Mobilität und nachhaltiges Wohnen

Nachhaltige Mobilität und nachhaltiges Wohnen:

Sparda-Bank Hamburg mit neuen Finanzierungsangeboten

Hamburg, 17.08.2021

Die Sparda-Bank Hamburg eG unterstützt ihre Kundinnen und Kunden bei der Umsetzung eines nachhaltigen Lebensstils. Mit dem Sparda Klimakredit und dem Sparda E-Kredit erweitert die Bank ihr Angebotsspektrum und bietet ab August 2021 vergünstigte Konditionen für nachhaltige Finanzierungen in den Bereichen Mobilität und Wohnen.

Das öffentliche Verständnis für die Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Der Wunsch nach einem nachhaltigen Lebensstil unter ökologischen sowie ethischen und sozialen Gesichtspunkten nimmt in weiten Teilen der Gesellschaft zu. Nicht zuletzt durch gesetzliche Auflagen gewinnen dabei die Bereiche Mobilität und Wohnen zunehmend an Bedeutung. Die Kombination aus ökologischen Gründen wie Umwelt- und Klimaschutz und monetären Argumenten wie die Senkung von Betriebskosten und langfristiger Werterhalt machen E-Autos und E-Bikes sowie nachhaltiges Bauen, Kaufen und Modernisieren von Wohneigentum immer attraktiver. Um ihre Kundinnen und Kunden bei der Umsetzung eines nachhaltigen Lebensstils zu unterstützen, hat die Sparda-Bank Hamburg Anfang August ihr Kreditangebot um den Sparda E-Kredit und den Sparda Klimakredit erweitert.

Der Sparda E-Kredit: Elektromobilität zum Vorzugspreis

Mit dem Sparda E-Kredit werden zwei- und vierrädrige E-Mobilitätswünsche wahr. Finanziert werden können Elektroautos und E-Bikes, aber auch die eigene E-Ladestation. „Mit dem neuen Sparda E-Kredit kommen wir nicht nur dem gesellschaftlichen Bestreben nach mehr Umwelt- und Klimaschutz entgegen, sondern unterstützen unsere Kundinnen und Kunden aktiv bei ihrem Wunsch nach einer nachhaltigen Lebensweise“, erklärt Stephan Liesegang, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Hamburg. „Der neue Sparda E-Kredit entspricht in Aufbau und Leistung unserem bereits mehrfach ausgezeichneten Sparda Fairkredit und bietet in Anerkennung der guten Sache einen Zinsrabatt in Höhe von 0,5 Prozent. Kundinnen und Kunden, die gleichzeitig unser Umweltkonto Sparda Horizont nutzen, erhalten zusätzlich einen Extraabschlag in Höhe von 0,1 Prozent.“ Bearbeitungsgebühren oder versteckte Kosten gibt es nicht, dafür sind Sondertilgungen jederzeit möglich. Die Gestaltung der Finanzierung ist flexibel: Kreditbeträge sind von 2.500 bis 75.000 Euro möglich, die Laufzeiten sind zwischen zwölf und 84 Monaten wählbar.

Der Sparda Klimakredit: Umweltbewusste Renovierungsmaßnahmen mit Zinsrabatt

Der Sparda Klimakredit richtet sich in erster Linie an Käufer von Bestandsimmobilien sowie an Immobilienbesitzer mit Modernisierungsvorhaben. „Nachhaltige Modernisierungsmaßnahmen bei Bestandsimmobilien sind oftmals nicht nur die Voraussetzung für die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben. Sie leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag für den Umwelt- und Klimaschutz und unterstützen in den meisten Fällen darüber hinaus die Senkung von Betriebskosten sowie den langfristigen Werterhalt der eigenen Immobilie“, so Stephan Liesegang. Im Vergleich mit dem klassischen Renovierungsdarlehen ist der Sparda Klimakredit mit einem Zinsrabatt von 0,5 Prozent ausgestattet; Nutzer der Umweltkontos Sparda Horizont erhalten zusätzlich einen weiteren Zinsabschlag in Höhe von 0,1 Prozent.

Mit der Einführung der neuen Finanzierungsangebote setzt die Sparda-Bank Hamburg ihr Engagement für einen nachhaltigen Lebensstil konsequent fort: „Klimaschutz und nachhaltiges Handeln sind elementare Aspekte im Selbstverständnis der Sparda-Bank Hamburg. Als eine der ersten Filialbanken Deutschlands arbeiten wir bereits seit 2013 klimaneutral“, so Stephan Liesegang. Gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie ihren Kundinnen und Kunden übernimmt die Genossenschaftsbank Verantwortung, um eine lebenswerte Zukunft für kommende Generationen sicherzustellen. Dazu zählen zum Beispiel auch das klimaneutrale Umweltkonto Sparda Horizont sowie ein vielfältiges Angebot nachhaltiger Fonds im Bereich der Geldanlageberatung. Die Stadt Hamburg würdigt das betriebliche Umweltmanagement der Genossenschaft und hat die Sparda-Bank Hamburg als Umweltpartner zertifiziert.


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Daten und Fakten zur Sparda-Bank Hamburg eG

Mit einer Bilanzsumme von rund 4,4 Mrd. Euro, etwa 220.000 Mitgliedern und rund 275.000 Kunden ist die Sparda-Bank Hamburg die mitgliederstärkste Genossenschaftsbank in ihrem norddeutschen Geschäftsgebiet.

Als innovatives Kreditinstitut bietet die Sparda-Bank Hamburg moderne digitale Bankdienstleistungen und ist in Hamburg, Schleswig-Holstein und Nord-Niedersachsen mit 19 Filialen und persönlicher Beratung für Ihre Mitglieder vor Ort.

Spezialisiert auf das Privatkundengeschäft bietet die Sparda-Bank Hamburg ihren Kunden ausgezeichnete Bankdienstleistungen. Bereits zum 28. Mal in Folge belegte die Gruppe der Sparda-Banken im Kundenmonitor Deutschland im Jahr 2020 den ersten Platz in punkto Kundenzufriedenheit und setzt damit den Maßstab unter den Filialbanken in Deutschland.

15.06.2021 - Studie Wohnen in Deutschland 2021

Studie „Wohnen in Deutschland 2021“:

Familien zieht es ins städtische Umland

Hamburg, 15.06.2021

Die Sparda-Bank Hamburg hat die diesjährige Studie „Wohnen in Deutschland“ mit den regionalen Ergebnissen für Hamburg, Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen veröffentlicht. Erstellt in Kooperation mit dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW), seiner Beratungstochter (IW Consult) sowie dem Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) gibt die Studie detaillierte Einblicke in die Immobilienpreisentwicklung und zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Wohnimmobilienmarkt.

„Die Investition in die eigenen vier Wände ist weiterhin eine gute Entscheidung – trotz Pandemie und zum Teil deutlich gestiegener Preise“, sagt Stephan Liesegang, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Hamburg, mit Blick auf die jüngst veröffentlichte Wohnstudie. „Die vergangenen anderthalb Jahre haben in Sachen Wohneigentum wie ein Brennglas gewirkt: Wohnqualität und Gestaltungsfreiraum sind in der Pandemie wichtiger geworden als die Nähe zum Arbeitsplatz.“ Viele Mieter – beinahe jede/r Fünfte in Deutschland – haben über einen Umzug nachgedacht, fast jede/r Zehnte hat sich konkret nach einem neuen Zuhause umgeschaut. Als wichtigste Gründe werden der Wunsch nach mehr Platz, einer schöneren Wohnumgebung, einem (größeren) Garten oder Balkon oder schnellerem Internet genannt.

Preisanstieg bei Wohnimmobilien hält weiter an

Die hohe Nachfrage nach Eigenheimen, anhaltend niedrige Zinsen sowie das in Ballungsräumen knappe Angebot haben die Immobilienpreise stetig steigen lassen. In den vergangenen 15 Jahren sind die Preise für Wohneigentum in Hamburg um knapp 138 Prozent gestiegen, bundesweit lag die durchschnittliche Preisentwicklung bei + 75 Prozent. Auch in anderen norddeutschen Städten wie Kiel (+ 109 Prozent), Flensburg (+ 91 Prozent) oder Lübeck (+ 88 Prozent) stiegen die Kaufpreise überdurchschnittlich.

Knapp 14 Jahreshaushaltseinkommen schlagen in Hamburg durchschnittlich für den Erwerb von Wohneigentum zu Buche – fast doppelt so viel wie im Bundesdurchschnitt und rund 30 Prozent mehr als noch vor zwei Jahren.

Familien ziehen ins Umland

Die Kombination aus hohen Preisen und begrenztem Wohnraum führt in den großen Städten zu Handlungsdruck, insbesondere bei jungen Familien. „Wenn die Familiengründung ansteht, wünschen sich viele Menschen mehr Platz - am liebsten mit Garten und das zu bezahlbaren Preisen. Fündig werden sie im städtischen Umland: Beliebt sind insbesondere Regionen, in denen eine gute Anbindung an Hamburg oder die größeren Städte gegeben ist“, so Liesegang. Die Folge: In der Altersklasse der 30- bis 50-Jährigen findet eine überdurchschnittliche Abwanderung aus den vier großen norddeutschen Städten Hamburg, Kiel, Flensburg und Lübeck statt. In allen vier Städten liegt der Wanderungssaldo hier deutlich im negativen Bereich. „In allen anderen Regionen unseres Geschäftsgebietes, das sich von Flensburg bis nach Lüneburg erstreckt, findet ein Zuzug der 30- bis 50-Jährigen statt“, bestätigt der Sparda-Bank Hamburg Vorstand.

Steigende Immobilienpreise im Umland der großen Städte

In Folge der erhöhten Nachfrage ziehen die Immobilienpreise im Umland mehr und mehr nach. „Mobile Arbeitsplätze und Home-Office-Lösungen machen die Menschen unabhängiger. Lange Anfahrtswege fallen weniger ins Gewicht, wodurch das Umland der Metropolen zusätzlich an Attraktivität gewinnt“, so Liesegang weiter. In der Folge sind die Preise für Immobilien im Umland größerer Städte zuletzt stärker gestiegen als in den Metropolen selbst – das gilt auch für Hamburg. Stiegen die Preise in der Hansestadt in den vergangenen drei Jahren um rund 18 Prozent, waren es im Umland 22 Prozent. Spitzenreiter ist das Herzogtum-Lauenburg im Hamburger Osten mit einer Preissteigerung von rund 25 Prozent seit 2017. „Die Nachfrage unserer Kundinnen und Kunden nach den eigenen vier Wänden ist trotz gestiegener Preise ungebrochen. Insbesondere im Umfeld der großen Städte gehen wir weiterhin von steigenden Preisen aus.“

 

Online-Tool

Das Online-Tool zur Wohn-Studie ist unter www.sparda-wohnen2021.de verfügbar. Hier können detaillierte Informationen zur gewünschten Region interaktiv abgerufen werden. Die Sparda-Studie „Wohnen in Deutschland 2021“ steht dort auch zum Download bereit. Die regionalen Ergebnisse für Hamburg, Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen sind unter www.sparda-bank-hamburg.de/wohnstudie-2021 nachzulesen.

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Mit einer Bilanzsumme von rund 4,4 Mrd. Euro, etwa 220.000 Mitgliedern und rund 275.000 Kunden ist die Sparda-Bank Hamburg die mitgliederstärkste Genossenschaftsbank in ihrem norddeutschen Geschäftsgebiet.

Als innovatives Kreditinstitut bietet die Sparda-Bank Hamburg moderne digitale Bankdienstleistungen und ist in Hamburg, Schleswig-Holstein und Nord-Niedersachsen mit 19 Filialen und persönlicher Beratung für Ihre Mitglieder vor Ort.

Spezialisiert auf das Privatkundengeschäft bietet die Sparda-Bank Hamburg ihren Kunden ausgezeichnete Bankdienstleistungen. Bereits zum 28. Mal in Folge belegte die Gruppe der Sparda-Banken im Kundenmonitor Deutschland im Jahr 2020 den ersten Platz in punkto Kundenzufriedenheit und setzt damit den Maßstab unter den Filialbanken in Deutschland.

24.03.2021 - Sparda-Bank Hamburg eG Gutes Geschäftsjahr 2020

Gutes Geschäftsjahr 2020

Hamburg, 24. März 2021

Die Sparda-Bank Hamburg eG hat das Jahr 2020 mit einem guten Gesamtergebnis abgeschlossen. Mit einem Finanzierungsvolumen in Höhe von rund 461 Millionen Euro untermauert die Bank ihre Position als starker Partner im Bereich Baufinanzierung und Wohneigentum. „Die erneute Auszeichnung der Sparda-Banken als fairster Baufinanzierer (Focus Money, 46/2020) zeigt, dass wir mit unserem Beratungs- und Finanzierungsangebot ganz nah an den Bedürfnissen der Kunden sind“, sagt Oliver Pöpplau, Vorstandsvorsitzender der Bank. Die bilanziellen Kundenkreditbestände stiegen um 3,7 Prozent oder 80 Millionen Euro auf 2,23 Milliarden Euro. Die Bilanzsumme steigerte sich um 7,7 Prozent oder 312 Millionen Euro auf 4,35 Milliarden Euro.

Trotz eines herausfordernden Marktumfeldes wurden im Corona-Jahr 2020 von der Sparda-Bank Hamburg weder staatliche Hilfen in Anspruch genommen noch beantragt. Der geplante Wechsel des Rechenzentrums zur Fiducia & GAD IT AG wurde im November erfolgreich vollzogen.

Weitere Stärkung des Eigenkapitals

Das Eigenkapital konnte durch die Zuführung aus dem Gewinn des Vorjahres sowie durch den Kauf von neuen Genossenschaftsanteilen durch die Mitglieder weiter gestärkt werden. Die Dividende liegt gemäß Beschluss der Vertreterversammlung für 2019 bei 1,0 %.

Ergebnis

Der Zinsüberschuss stieg in 2020 im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,5 Millionen Euro, während der Provisionsüberschuss leicht um 0,6 Millionen Euro sank. Der Verwaltungsaufwand konnte reduziert werden, sodass insgesamt ein über dem Vorjahresergebnis liegender Bilanzgewinn ermöglicht wird. „Insgesamt können wir mit dem Jahresabschluss 2020 sehr zufrieden sein. Dieses gilt insbesondere auch mit Blick auf unsere erfolgreich umgesetzte IT-Systemumstellung sowie vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie“, so Pöpplau.

Regionales Engagement

Mit rund einer Million Euro aus Gewinnsparmitteln hat die Sparda-Bank Hamburg auch in 2020 gemeinnützige Institutionen aus der Region gefördert und damit ihre regionale Verbundenheit und Verantwortung untermauert. Im Rahmen der „Hilfe für Helfer“-Spendenaktion wurden 250.000 Euro schnell und unbürokratisch an gemeinnützige Vereine zur Verfügung gestellt, die sich für hilfsbedürftige Menschen einsetzen, die unter der Pandemie in besonderem Maße leiden.

Ausblick

In Folge der anhaltenden Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank hat die Sparda-Bank-Hamburg zum 01. Januar 2021 ein Verwahrentgelt für Guthaben größer 50.000 Euro auf Giro-

und Tagesgeldkonten eingeführt. Vor diesem Hintergrund spielt das Beratungsangebot zum Thema der zeitgemäßen Geldanlage in den Kundengesprächen in diesem Jahr eine besondere Rolle. Veränderungen beim derzeitigen Bestand von 19 Filialen mit Mitarbeitern sind in 2021 nicht vorgesehen. Auch soll die gebührenfreie Kontoführung für ein Lohn-, Gehalts- oder Rentenkonto weiterhin beibehalten werden.

 

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Daten und Fakten zur Sparda-Bank Hamburg eG

Mit einer Bilanzsumme von rund 4,4 Mrd. Euro, rund 220.000 Mitgliedern und rund 280.000 Kunden sind wir die mitgliederstärkste Genossenschaftsbank in unserem norddeutschen Geschäftsgebiet und zählen zu den innovativsten Kreditinstituten in Deutschland.

In unserem Geschäftsgebiet Hamburg, Schleswig-Holstein und Nord-Niedersachsen garantieren 19 Filialen und 13 SB-Center die nötige Nähe - ein klares Plus, auf das unsere Mitglieder nicht verzichten möchten.

Spezialisiert auf das Privatkundengeschäft bieten wir unseren Mitgliedern erstklassige Bankdienstleistungen. Für unseren hervorragenden Service wurden wir bereits mehrfach ausgezeichnet. Zum 28. Mal in Folge belegte die Gruppe der Sparda-Banken im vergangenen Jahr Platz 1 in puncto Kundenzufriedenheit und setzt damit die Benchmark unter den Filialbanken in Deutschland.

09.12.2020 - Sparda-Bank Hamburg führt Verwahrentgelt ein

Sparda-Bank Hamburg führt Verwahrentgelt ein

Infolge der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) haben viele Kreditinstitute in den vergangenen Monaten sogenannte Negativzinsen für Sichteinlagen eingeführt. Auch die Sparda-Bank Hamburg wird ab 01.01.2021 ein Verwahrentgelt in Höhe von 0,5 % für Guthaben ab 50.000 Euro auf Giro- und Tagesgeldkonten berechnen.

Durch die Berechnung von derzeit 0,5 % Negativzinsen seitens der EZB entstehen Banken erhebliche finanzielle Aufwände, wenn sie die Spareinlagen ihrer Kundinnen und Kunden bei der Notenbank verwahren. „Mit Blick auf die zukünftige Entwicklung ist es uns wichtig, dass das Einlagenwachstum unsere Genossenschaft nicht belastet. Wir bereiten daher aktuell die Einführung eines Verwahrentgeltes in Höhe von 0,5 % für Giro- und Tagesgeldkontoguthaben von mehr als 50.000 Euro vor“, so Oliver Pöpplau, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Hamburg eG.

Bei Kundinnen und Kunden mit neueren Girokontoverträgen ist die Möglichkeit der Abrechnung eines Verwahrentgeltes bereits im Kontovertrag enthalten. Bestandskunden mit älteren Kontoverträgen werden im Laufe des kommenden Jahres durch die Bank kontaktiert und hinsichtlich Anlagealternativen beraten.

Als Genossenschaftsbank fühlt sich die Sparda-Bank Hamburg dem Wohl und der wirtschaftlichen Förderung ihrer Mitglieder verpflichtet. Wenn wenige Kundinnen und Kunden hohe Vermögen auf Giro- und Tagesgeldkonten halten und hieraus ein Zinsaufwand für die gesamte Genossenschaft entsteht, belastet dieses die Gemeinschaft. Mit dem Verwahrentgelt soll an dieser Stelle ein Ausgleich geschaffen werden, um den „Normalsparer“ von der Zinsbelastung frei zu halten. „Wir erwarten, auch mit Blick auf den Freibetrag in Höhe von 50.000 Euro, dass von unseren rund 280.000 Kundinnen und Kunden am Ende nur wenige ein Verwahrentgelt zahlen werden“, so Oliver Pöpplau.

Aus Kundensicht ist ein Halten größerer Beträge auf Giro- und Tagesgeldkonten zumeist nicht sinnvoll, da durch die anhaltende Niedrig- und Negativzinsphase sowie durch die Inflation das Ersparte dort stetig an Wert verliert. „Als Genossenschaftsbank ist es unser Ziel, unseren Kundinnen und Kunden Lösungen aufzuzeigen, wie sich auch in der aktuellen Zeit Negativzinsen und inflationsbedingte Wertminderungen vermeiden lassen“, erläutert Pöpplau die Hintergründe der Entscheidung und empfiehlt den Kundinnen und Kunden, sich in einem persönlichen Beratungsgespräch über alternative Anlagemöglichkeiten informieren zu lassen.

 

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Mit einer Bilanzsumme von rund 4,2 Mrd. Euro, rund 220.000 Mitgliedern und mehr als 280.000 Kunden sind wir die mitgliederstärkste Genossenschaftsbank in unserem norddeutschen Geschäftsgebiet und zählen zu den innovativsten Kreditinstituten in Deutschland.

In unserem Geschäftsgebiet Hamburg, Schleswig-Holstein und Nord-Niedersachsen garantieren 19 Filialen und 13 SB-Center die nötige Nähe - ein klares Plus, auf das unsere Mitglieder nicht verzichten möchten.

Spezialisiert auf das Privatkundengeschäft bieten wir unseren Mitgliedern erstklassige Bankdienstleistungen. Für unseren hervorragenden Service wurden wir bereits mehrfach ausgezeichnet. Zum 28. Mal in Folge belegte die Gruppe der Sparda-Banken Platz 1 in puncto Kundenzufriedenheit und setzt damit die Benchmark unter den Kreditinstituten in Deutschland.

03.11.2020 - Sparda-Bank Hamburg stellt ihr IT-System um

Sparda-Bank Hamburg stellt ihr IT-System um

Die Sparda-Bank Hamburg eG wechselt ihren IT-Dienstleister und modernisiert zugleich ihre Banking- und Serviceangebote. Im Rahmen der Systemumstellung müssen sich Kunden zwischen dem 5. und 9. November 2020 auf Einschränkungen bei ihren Bankgeschäften einstellen.

Vom 5. November ab 18 Uhr bis zum 9. November um 8 Uhr stehen den mehr als 280.000 Kunden der Genossenschaftsbank die hauseigenen Geldautomaten und Selbstbedienungsterminals nicht zur Verfügung, Zahlungen mit der Girokarte sind nur bedingt möglich. Auch Online-, Telefon- und Mobile-Banking inklusive der Apps sind dann abgeschaltet. Über die zeitweisen Einschränkungen hat die Bank alle Kundinnen und Kunden vorab informiert.

Im Zuge der IT-Systemumstellung modernisiert die Sparda-Bank Hamburg ihre Banking- und Serviceangebote. Mit dem Wechsel zur Fiducia & GAD IT AG, dem größten genossenschaftlichen IT-Anbieter in Deutschland, setzt die Bank auf eine starke Gemeinschaft, in der Innovationen gemeinsam erarbeitet und Entwicklungskosten von vielen Banken getragen werden. „Es geht uns um Zukunftssicherheit, modernes Banking und innovative Services für unsere Mitglieder. Mit dem Wechsel eröffnen sich unserer Bank wichtige Entwicklungsperspektiven“, erläutert Oliver Pöpplau, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Hamburg, die Hintergründe der Umstellung.

Die Umstellung ihres Rechenzentrums ist für Banken ein Großprojekt. Die Sparda-Bank Hamburg hat sich in den vergangenen Monaten mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern intensiv darauf vorbereitet. Um auch den Kundinnen und Kunden die Umstellung auf das neue System so leicht wie möglich zu machen, wurde eine „Startbroschüre“ erstellt, in welcher von der  Neuanmeldung im Online-Banking bis hin zum Herunterladen der neuen Apps alle Schritte erklärt werden. Für Rückfragen stehen ab dem 9. November ein erweiterter Telefonservice und die Filialen zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.

Pressekontakt
Sparda-Bank Hamburg eG
Axel Krohn
Tel. 040 550055 1513
presse@sparda-bank-hamburg.de





Daten und Fakten zur Sparda-Bank Hamburg eG

Mit einer Bilanzsumme von rund 4,2 Mrd. Euro, rund 220.000 Mitgliedern und mehr als 280.000 Kunden sind wir die mitgliederstärkste Genossenschaftsbank in unserem norddeutschen Geschäftsgebiet und zählen zu den innovativsten Kreditinstituten in Deutschland.

In unserem Geschäftsgebiet Hamburg, Schleswig-Holstein und Nord-Niedersachsen garantieren 19 Filialen und 13 SB-Center die nötige Nähe - ein klares Plus, auf das unsere Mitglieder nicht verzichten möchten.

Spezialisiert auf das Privatkundengeschäft bieten wir unseren Mitgliedern erstklassige Bankdienstleistungen. Für unseren hervorragenden Service wurden wir bereits mehrfach ausgezeichnet. Zum 28. Mal in Folge belegte die Gruppe der Sparda-Banken Platz 1 in puncto Kundenzufriedenheit und setzt damit die Benchmark unter den Kreditinstituten in Deutschland.

08.06.2020 - Neues Gesetz: Wer bezahlt den Immobilienmakler?

Neues Gesetz: Wer bezahlt den Immobilienmakler?

Die Sparda-Immobilien GmbH erläutert und gibt Tipps über die Neuregelung zur Maklerprovision.

Neues Gesetz: Wer bezahlt den Immobilienmakler?

Am 05.06.2020 hat der Bundesrat der Neuregelung zur Maklerprovision zugestimmt. Das bedeutet, dass die Courtage in Zukunft bundesweit zwischen Verkäufer und Käufer geteilt werden muss, jede Partei zahlt dabei 50 %. "Dadurch wird sich einiges verändern" so Tobias Boba Vertriebsleiter der Sparda Immobilien GmbH.

Was bedeutet die Gesetzesänderung für den Immobilienverkauf?

Boba und sein Team gehen davon aus, dass jetzt die Stunde der professionellen und dienstleistungsstarken Makler schlägt. "Wenn Eigentümer beim Verkauf selbst die Hälfte der Courtage zahlen müssen, werden sie bei der Auswahl des Maklers wählerischer werden und genau schauen, was sie für ihre 3,57 % bekommen" meint Boba. Kunden werden gezielt nach Maklern mit dem besten Serviceangebot suchen.

Sind Makler-Vergleichsportale jetzt auf dem Vormarsch?

Viele der Onlineportale bieten Eigentümern nicht den passenden Makler an, sondern verkaufen deren Kundendaten direkt an immer die gleichen drei Immobilienmakler weiter. Alle drei Makler bezahlen dann für den gleichen Datensatz. Das Team von Sparda Immobilien beobachtet aktuell, dass private Verkäufer deshalb wieder mehr den persönlichen Kontakt zum Makler suchen.

Kompetenz, Service und Angebot werden zum Wettbewerbsvorteil

Doch wie finden Eigentümer den besten Immobilienmakler am Markt? "Ganz einfach: Der Kunde ruft bei der Sparda Immobilien GmbH an und hat den besten Makler gefunden", meint Tobias Boba mit einem Schmunzeln. "Im Ernst: Der Immobilieneigentümer wird vergleichen, was er bei den einzelnen Maklern für seine Courtage bekommt" meint Boba. Für ihn sind Fach- und Sozialkompetenz, ein großes Vertriebs- und Kooperationsnetzwerk, lokale Marktkenntnisse, Seriosität sowie eine große Service-Bandbreite von der Wertermittlung bis zur Käuferberatung die kommenden Wettbewerbsvorteile. "Eigentümer werden sich in Zukunft mehrere Makler anschauen, vergleichen und dann erst entscheiden, wer den Auftrag bekommt. Unprofessionelle Makler ohne Servicebereitschaft und eigenes Netzwerk werden sich in dieser neuen Wettbewerbssituation nur noch schwer durchsetzen können" so Boba.

Wettbewerb ist gut fürs Geschäft und für den Umsatz

Der Vertriebsleiter der Sparda Immobilien GmbH sieht der neuen Provisionsteilung, anders als viele andere, positiv entgegen und geht von deutlichen Umsatzsteigerungen in den nächsten Jahren aus. "Ich freue mich schon sehr auf den Vergleich mit anderen Maklern und bin überzeugt, dass gerade auch die Kunden von mehr Professionalität und Service profitieren werden."

Pressekontakt:
Sparda Immobilien GmbH
Tobias Boba,
Telefon: (040) 357 401 2031,
E-Mail: boba@spardaimmobilien.de

 

29.04.2020 - 250.000 Euro „Hilfe für Helfer“ in Norddeutschland

250.000 Euro „Hilfe für Helfer“ in Norddeutschland

 

Die Sparda-Bank Hamburg eG hat eine Corona-Spendenaktion gestartet und insgesamt 250.000 Euro aus dem Gewinnsparverein ausgelobt. Die Aktion richtet sich an gemeinnützige Vereine und Organisation, die sich für hilfsbedürftige Menschen einsetzen, die unter der Corona Pandemie besonderes leiden.

 

„Die Corona-Pandemie führt zu weitreichenden Veränderungen in unserer Gesellschaft und bringt viele Menschen in existentielle Nöte. Als Genossenschaftsbank fühlen uns in diesen schwierigen Zeiten den Menschen in unserer Region ganz besonders verbunden und möchten Betroffenen aus unseren Gewinnsparmitteln schnell und unbürokratisch helfen. Unser Dank gilt hierbei unseren Gewinnsparern, die durch den Kauf von Losen die Idee des gemeinsamen Helfens unterstützen und möglich machen“, so Stephan Liesegang, stellvertretender Vorstandsvorsitzender.

Unterstützt werden Corona-Projekte in Norddeutschland mit den Schwerpunkten:

  • Essensausgabe/Tafeln
  • Seniorenhilfe Obdachlosenhilfe
  • Unterstützung bei Pflege und Einkauf
  • Prävention vor Gewalt gegen Frauen/Kinder
  • Depressionsprävention


Die Fördersumme orientiert sich an dem jeweiligen Projekt und beträgt zwischen 3.000 und 10.000 Euro.


Regionales Engagement

Mit fast einer Million Euro aus Gewinnspargeldern hat die Sparda-Bank Hamburg in 2019 gemeinnützige Institutionen aus der Region gefördert und damit ihre regionale Verbundenheit und Verantwortung untermauert.



Pressematerial

Für Ihre Berichterstattung stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage Fotos und unser Unternehmenslogo in druckfähiger Qualität zur Verfügung.

Bitte wenden Sie sich hierzu über den Pressekontakt telefonisch oder per Mail an uns.