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Wir über uns

Aus der Not heraus wurden während der Industriellen Revolution Mitte des 19. Jahrhunderts die ersten Genossenschaften gegründet. Als Bauern und handwerkliche Betriebe durch die strukturellen Veränderungen und die daran anknüpfenden Reformen zunehmend in finanzielle Schwierigkeiten gerieten, wurden vielerorts genossenschaftlich organisierte Zusammenschlüsse ins Leben gerufen, die sich die Grundsätze der Selbsthilfe, der Selbstverwaltung und der Selbstverantwortung zu eigen machten und denen es vor allem um die nachhaltige Verbesserung der wirtschaftlichen Bedingungen ihrer Mitglieder ging.

Eine vergleichbare Situation finden wir heute vor: In der Folge der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise steigt die Zahl der überschuldeten Haushalte in Deutschland. Die staatlichen Zuwendungen werden zunehmend reduziert und durch Krankheit oder Arbeitslosigkeit geraten Menschen unverschuldet in scheinbar ausweglose wirtschaftliche Situationen. Die Sparda-Bank Hamburg, die größte Genossenschaftsbank Norddeutschlands, steht zu ihren genossenschaftlichen Grundprinzipien und hat die Sparda-Bank Hamburg Stiftung gegründet, um Mitgliedern, die ohne eigene Schuld von Überschuldung betroffen oder bedroht sind, noch umfangreicher helfen zu können. Unter dem Motto „Gemeinschaft schützt“ macht es sich die Sparda-Bank Hamburg Stiftung zur Aufgabe, Präventionsarbeit zu leisten und Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten.