Sparda-Bank Hamburg 2016: 460 Mio. Euro Baufinanzierungsgeschäft / Eigenkapitalsteigerung / Ergebnis auf Vorjahresniveau

Hamburg, 06.02.2017.
Die Sparda-Bank Hamburg eG hat in 2016 mit rund 460 Millionen Euro ein sehr gutes Ergebnis bei den Kreditzusagen im Baufinanzierungsgeschäft erreicht. Der Kreditbestand konnte um 8,0 Prozent oder 115 Millionen Euro netto ausgebaut werden. „Vor dem Hintergrund der Einführung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie ist dieses Ergebnis noch einmal besonders zu würdigen, da diese neue Richtlinie fast einen Beratungsmonat gekostet hat", so Oliver Pöpplau, stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Im Rahmen der optimalen Finanzierungsform für die Kunden wurde bei rund 15 Prozent der Gesamt-Finanzierungssumme mit Finanzierungspartnern gearbeitet. Hierzu gehören vor allem die öffentlichen Fördermittel, zum Beispiel der Investitions- und Förderbanken in Hamburg und Schleswig-Holstein. Gleichzeitig hat die Bank die Angebots-Möglichkeiten noch flexibler gestaltet und bietet zum Beispiel auch Volltilger-Darlehen bis zu einer Laufzeit von 20 Jahren an.

Stärkung des Eigenkapitals
Das Eigenkapital konnte durch die Zuführung aus dem Gewinn des Vorjahres sowie durch einen verstärkten Kauf von Genossenschaftsanteilen durch die Mitglieder gestärkt werden. „Nach einer Erhöhung der Genossenschaftsanteile auf 50 Stück pro Mitglied konnten wir das Eigenkapital durch die erhöhte Zeichnung um rund 21 Millionen Euro weiter stärken", so Bernhard Westerhoff, Vorstandsvorsitzender der Bank.

Gesellschaftliches Engagement
Mit mehr als einer Million Euro aus ihrem Gewinnsparverein hat die Sparda-Bank 2016 gemeinnützige Institutionen aus der Region gefördert und damit ihre regionale Verbundenheit und Verantwortung untermauert. 105.000 Euro wurden unter Beteiligung der Öffentlichkeit über den Sparda-Bank Hamburg Award vergeben, der unter der Schirmherrschaft des Innensenators aus Hamburg steht.

Konsequente Investition in Digitalisierung
Im Mobile-Banking wurde unter anderem die SpardaApp mit weiteren einfach und bequem zu nutzenden Services erweitert. Bereits seit Frühjahr 2016 können Kunden Foto-Überweisungen nutzen und seit Jahresende sogar per Handy Bargeldabhebungen an Sparda-Bank-Geldautomaten durchführen. Die BankCard kann im Rahmen dieser Serviceleistung für die Bargeldversorgung entfallen.

Kontoeröffnung per Video-Legitimation
Neukunden können mittlerweile über eine Online-Legitimation per Video zur Bank wechseln. In Kombination mit einer qualifizierten elektronischen Signatur (QES) entfallen auch der Ausdruck, die Unterschrift per Hand und der Versand des Vertrages.

Vorstandsteam erweitert
Zum 1. Januar 2017 wurde Tino Wildmann in den Vorstand der Sparda-Bank Hamburg berufen und verantwortet die Marktfolgebereiche. Damit besteht der Vorstand neben Bernhard Westerhoff und Oliver Pöpplau wieder aus drei Personen.


Zahlen, Daten und Fakten 2016:
Das Kreditgeschäft insgesamt konnte um 5,0 Prozent auf 1,79 Milliarden Euro ausgebaut werden.

Die Einlagen der Bank stiegen um 4,5 Prozent auf 3,08 Milliarden Euro und übersprangen damit erstmals die 3-Milliardengrenze. Die Zuwächse wurden aufgrund des niedrigen Zinsniveaus fast ausschließlich in täglich fälligen Anlagen erzielt.

Das Betriebsergebnis nach Bewertung konnte mit 13,1 Millionen Euro auf Vorjahresniveau gehalten werden.

Der Bilanzgewinn blieb mit 6,5 Millionen Euro konstant.

Die Bilanzsumme steigerte sich um 5,36 Prozent auf 3,54 Milliarden Euro.



Pressekontakt
Sparda-Bank Hamburg eG
Unternehmens- und Markenkommunikation
Dieter Miloschik
Telefon: (040) 55 00 55 - 1910
E-Mail: Dieter.Miloschik@Sparda-Bank-Hamburg.de
 


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