Sparda-Bank Hamburg eG

Über 120 Jahre Kompetenz und Verantwortung für unsere Kunden

Wertvolle Vorteile durch das Genossenschaftsprinzip

Als Kunde der Sparda-Bank Hamburg eG genießen Sie heute viele wertvolle Vorteile, die über Generationen erarbeitet, perfektioniert und gelebt werden: Langjährige Erfahrung, großes Know-how, hohe Kompetenz sowie eine engagierte Verantwortung für die Bürger im Norden – nicht zuletzt durch das Genossenschaftsprinzip. Als Kunde sind Sie zudem Miteigentümer: Im Banken-Bereich stellt dies eine außergewöhnliche Tradition dar, deren Grundstein bereits im 19. Jahrhundert gelegt wurde und heute moderner denn je ist: Damit garantieren wir ein Höchstmaß an Service, Individualität sowie Sicherheit und beste Konditionen.

Das Eisenbahn-Zeitalter – der Beginn einer neuen Mobilität und Wirtschaft

Die Anfänge der Sparda-Philosophie. Mit der Dampflokomotive „Adler“ beschleunigte am 7. Dezember 1835 ein neues Industrie- und Wirtschaftszeitalter. Das rasch wachsende Schienennetz legte dazu die Infrastruktur. Im Zuge dessen, entstanden neue Arbeitsplätze von Beamten, Angestellten und Arbeitern, die oft sehr flexibel sein mussten: Durch verschiedene Schicht- und Fahrdienste, aber auch durch das Arbeiten entlang der neuen Gleisverläufe, häufig außerhalb ihres Heimatortes. Für die „Eisenbahner“ kamen deshalb gewöhnliche Bankschalter- Öffnungszeiten oft nicht in Frage.

Die Idee: von Eisenbahnern für Eisenbahner
Und auch ein Darlehen war angesichts des geringen Einkommens bei „normalen“ Banken häufig nicht möglich. So entstand die Idee, dieser Kundengruppe flexibel und individuell gerecht zu werden, vor Ort Auszahlungspunkte zu schaffen und ihnen und ihren Angehörigen auch mit Darlehen zu helfen, um so ihre finanzielle Situation zu verbessern.

Gemeinsam mit unseren Kunden stark
Heute lebt diese Grundhaltung als ein Kern der Sparda-Philosophie weiter: Ihre Sparda-Bank Hamburg agiert regional, übernimmt dort gesellschaftliche Verantwortung – und bietet Ihnen als Kunde viele individuelle und flexible Services. Der Mitgliedsgedanke ist dabei heute wie früher sehr wichtig: So sind wir gemeinsam mit unseren Kunden stark.

Start in eine neue Ära – immer mehr Kunden profitieren vom genossenschaftlichen Sparda-Konzept.

Die ersten Vorgänger der Sparda-Banken entstehen Ende des 19. Jahrhunderts in Berlin, Frankfurt und Kassel. Der „Spar- und Vorschuss-Verein der badischen Eisenbahnbeamten“ gilt als älteste Bank nach dem Sparda-Prinzip, gegründet am 6. Mai 1896. Am 19. Januar 1906 schlossen sich dann mehrere Eisenbahnerkassen zu einem eigenen „Revisionsverband der Spar- und Darlehnskassen des Allgemeinen Verbands der Eisenbahnvereine“ nach strengen Regeln zusammen.

Auch heute stellen wir uns transparent den Auflagen des Banken- und Finanzwesens
Insgesamt entstanden zwischen 1896 und 1914 sowie zwischen 1922 und 1931 in fast allen deutschen „Reichsbahndirektionen“ regionale Eisenbahn-Spar- und Darlehnskassen nach genossenschaftlichem Muster. Die neuen Banken arbeiteten auch in dieser Zeit extrem kundenfreundlich: Geldabheben war zum Beispiel an Fahrkartenschaltern, Gepäckausgaben oder Güterkassen möglich. Die Flexibilität beim Zahlungsverkehr lebt die Sparda-Bank Hamburg heute mit modernsten Mitteln. Mit unseren SpardaApps können Sie beispielsweise Geldgeschäfte überall rund um die Uhr tätigen.

Die Schrecken des Krieges und der Finanzkrise – große Herausforderungen für den jungen Bankenverband

Die große Inflation 1922/23 und die Bankenkrise 1931 verschonten auch den jungen Bankenverband nicht. Doch trotz personellem Notstand durch Militärdienste blieb der Blick nach vorne gerichtet. Heute können Kunden der Sparda-Banken auf eine extrem gute Einlagensicherung vertrauen. Und dank des Genossenschaftsprinzips sind Sie sogar Miteigentümer der Bank.

Deutschland boomt. Auch die Bankenlandschaft ändert sich

Suche nach neuen Kundengruppen
Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es zunächst allgemeine Einschränkungen im Bankwesen durch die Besatzungsszonen der Alliierten. Doch in den 1950er- und 60er-Jahren veränderten sich mit den Wirtschaftswunder-Zeiten die Strukturen und die Mobilität in Deutschland. Der Individualverkehr mit dem Pkw wuchs rasch, die Bundesbahn verlor dabei jedoch viele Passagiere und Mitarbeiter. Die Suche nach neuen Kundengruppen lag nahe. Und so öffnete man sich 1969 den Mitarbeitern des Öffentlichen Dienstes, 1978 dann allen Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären.

Miteigentümer dank Genossenschaftsanteil
Gegenüber der Konkurrenz etablierter Banken gab es damals wie heute gewichtige Argumente Kunde zu sein. Unser Bank-Prinzip war zudem schon früher äußerst kostengünstig; heute profitieren unsere Kunden dank unserer einzigartigen Struktur ebenso durch niedrige Gebühren und viele Gratisleistungen. Und auf Ihren Genossenschaftsanteil erhalten Sie als Miteigentümer einer Sparda-Bank regelmäßig eine sehr gute Dividende.

Im Dienste der Menschen – die Sparda-Banken setzen früh auf modernste, sichere Technik

Bereits in den 1950er-Jahren arbeiteten in den Sparda-Banken hochmoderne Buchungsmaschinen. Ab den 1970er-Jahren investierte die Gruppe dann intensiv in die zukunftsweisende elektronische Datenverarbeitung im Verbund mit kostensparenden, technologischen Gemeinschaftseinrichtungen. Dieser Pioniergeist erreichte mit der „Strategie 2000“ einen weiteren Meilenstein, der den Sparda-Banken die Preisführerschaft im Privatkundengeschäft ermöglichte.

Gemeinsam mit unseren Kunden stark
Heute bilden wir dank Hochleistungsrechnern, optimalen Sicherheitsstrukturen sowie Online- und App-basiertem Banking die Speerspitze des Machbaren. Nicht zuletzt deshalb sowie mit ihrer sehr großen Service- und Kundenorientierung zählen die Sparda-Banken im Ranking der Kundenzufriedenheit seit Jahren zu den besten Anbietern, zum Beispiel beim „Kundenmonitor Deutschland“. Damit das so bleibt, werden wir uns auch in Zukunft auf unsere Geschichte besinnen. Und damit langjährige Erfahrung, Know-how, Vertrauen und Verantwortungsbewusstsein weiterhin stärken. Um gemeinsam mit unseren Kunden stark zu bleiben.

Quelle: Chronik des Verbandes.
Der Aufbereitung der Sparda-Bank-Historie liegen umfangreiche und detaillierte Recherchen zugrunde. Ganz im Sinne unseres Anspruchs authentisch und offen zu agieren. Das ursprüngliche historische Archiv des Verbands war in den Wirren des Zweiten Weltkrieges beziehungsweise der Nachkriegszeit verloren gegangen. Für die exakte Aufarbeitung dienten daher Überlieferungen in externen Archiven, die wir mehrfach überprüft haben, darunter das Bundesarchiv, das Berliner Landesarchiv sowie die Staatsbibliothek Berlin.

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