Bitte beachten Sie folgende Informationen zum sicheren Online-Banking.
Immer wieder erhalten wir Hinweise von Kunden, dass sie zur Eingabe von zehn oder mehr TANs innerhalb des SpardaNet-Banking aufgefordert werden. Diese Hinweise werden meist durch Trojanische Pferde erzeugt, die sich auf dem jeweils verwendeten Computer befinden.
Als Trojanisches Pferd, kurz Trojaner genannt, bezeichnet man ein Computerprogramm, das als nützliche Anwendung getarnt ist, im Hintergrund aber ohne Wissen des Anwenders eine andere Funktion erfüllt. Ein Trojanisches Pferd zählt zur Familie unerwünschter bzw. schädlicher Programme. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite BSI für Bürger.
Aktuelle Schadsoftware späht u.a. Kreditkartendaten aus
Nach Informationen des Bundeskriminalamtes (BKA) und des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) verbreitet sich derzeit eine neue Variante von Schad-Software, die Online-Banking- und Kreditkartendaten ausspioniert.
Der aktuelle Trojaner führt den Nutzer mit typischen Phishing-Methoden aufs Glatteis: Wenn ein Computer mit dieser neuen Variante der Schad-Software infiziert ist und der Kunde die Loginseite des SpardaNet-Banking öffnet, sorgt die Schad-Software dafür, dass zwar die korrekte Webseite aufgerufen, dort aber manipulierte Inhalte angezeigt werden. Unter Vorspielung falscher Tatsachen wird der Nutzer so dazu gebracht, bestimmte Daten preiszugeben, z.B. Angaben zur Kreditkarte.
Werden Sie misstrauisch, wenn
Das können Sie tun